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IMG_4796 … du willst hoch hinaus. Ob mit deinem Team, deiner Klasse, mit einer Gruppe oder mit dir selbst. Dafür ist es hilfreich, Ziele zu setzen. Wir setzen täglich Ziele, doch was braucht es, damit der Weg dahin möglichst attraktiv ist, damit wir ihn auf uns nehmen? Polo Hofer, der Schweizer Musiker (1947-2017) schreibt in Polosophie Band 1: „Der Weg ist das Ziel, aber das Ziel ist im Weg.“ Das passiert, wenn das Ziel weit weg ist oder wenn das Gefühl aufkommt, es werde alles besser, wenn nur endlich das Ziel erreicht sei. Der Weg wird so zum Kampf, weil nur noch das Ziel zählt.

Daher habe ich nachfolgend fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du Ziele so setzen kannst, damit du sie auch erreichst

Fünf Tipps, erreichbare Ziele zu setzten:

  • Vom Ende (Ziel) her planen. Wenn mein Ziel ist, Ich will in neun Monaten den Grand Prix von Bern (knapp 17 km) in 1 Stunde und 20 Minuten laufen. Welche Zwischenziele muss ich mir zu welchen Zeitpunkten setzen?
  • Wenn Ziele kompetenzorientiert* gesetzt sind, wird bereits eine kleine Annäherung an das Ziel sichtbar. Bezogen auf mein Ziel, den GP von Bern in 1 Stunde und 20 Minuten zu absolvieren heisst das, dass wenn ich in einem Monat fähig bin, 10 Kilometer unter 50 Minuten zu laufe, dass ich meinem Ziel schon ein bisschen näher bin. Zur Formulierung von kompetenzorientierten Zielen, ist es hilfreich, Verben/Worte wie darstellen, ordnen, zusammensetzen, erklären etc. zu verwenden.
  • Ziele und Teilziele aufschreiben z.B. nach SMART (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert) formuliert nach PIG (positiv, in Ich Form und in der Gegenwart). Die Ziele werden verbindlicher, wenn sie schriftlich formuliert sind.
  • Woran erkenne ich, dass das (Teil)Ziel erreicht ist? Die Sichtbarkeit der Zwischenergebnisse ist wichtig, damit man weiss, dass der eingeschlagene Weg richtig ist.
  • Jedes erreichte Teilziel feiern. Ziele zu erreichen und sich kompetent zu fühlen, macht glücklich und ist motivierender als Lob. Das heisst nicht, Lob und Anerkennung seien nicht wichtig. Wer sich jedoch selbst gegenüber verpflichtet, zu tun was es braucht um die Ziele zu erreichen, fühlt sich kompetent.

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