Leichtigkeit statt Apathie durch liebevolle Fürsorge

Leichtigkeit statt Apathie durch liebevolle Fürsorge

Polo Pony Medusa

Was ein Polo Pony und ein Hirnforscher sagen

Für einmal schmücke ich mich mit fremden Federn. Das Polo Pony Medusa zeigt, wie aus durch liebevolle Zuwendung aus Apathie Leichtigkeit werden kann. Der deutsche Hirnforscher Gerald Hüther, beschreibt in seinen Buch „Wege aus der Angst„, wie wir fürsorglicher mit uns selbst werden können. Er beschreibt das Abenteuer Leben in folgendem Abschnitt.

Das Leben als Abenteuer

„Das Leben ist ein Abenteuer. Es steckt voller Überraschungen, und es birgt auch Gefahren. Wir können unser Leben als Geschenk annehmen und uns über all das freuen, was es für uns bereithält. Aber wir können es nicht planen und kontrollieren oder gar ordnungsgemäß und mehr oder weniger erfolgreich zu Ende bringen. Auch dass wir uns im Leben verirren können, gehört zu diesem Abenteuer. Aber ebenso, dass wir in der Lage sind, unsere Irrtümer zu erkennen und zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens wiederzufinden, was wir unterwegs verloren haben. Und wenn wir das wollen, ist es auch möglich, unser bisheriges Denken, Fühlen und Handeln zu verändern. Sogar sehr grundsätzlich, auch viel tiefer reichend und nachhaltiger als wir uns das auf der Grundlage unserer bisherigen Vorstellungen zuzugestehen bereit waren.

Ich wünsche mir, Sie hätten Lust, es einmal auszuprobieren. Es ist ganz leicht, und Sie müssen sich dabei auch überhaupt nicht anstrengen. Sobald Sie diese letzten Zeilen gelesen haben, könnten sie versuchen, ab sofort etwas liebevoller mit sich selbst umzugehen.

Liebevoll mit sich selbst

Liebevoll zu sich selbst zu sein, ist doch nicht so schwer. Und damit müssen Sie auch nicht warten, bis alle anderen das ebenfalls tun. Fangen Sie einfach mal an. Zum Beispiel, indem Sie nichts mehr essen, was ihnen nicht guttut. Auch nicht auf eine Art und Weise, die sie als lieblos gegenüber sich selbst empfinden – an hässlichen Orten, mit unangenehmen Gefühlen, unter Zeitdruck oder aus anderen Gründen freudlos. Womöglich gar mit einem schlechten Gewissen, weil Sie etwas essen, das unter für Sie inakzeptablen Bedingungen produziert worden ist. Das wäre alles lieblos, und es bekommt Ihnen ja auch nicht. Bemerken werden Sie diesen Unterschied aber erst dann, wenn Sie es selbst ausprobieren. Das Gleiche gilt freilich ganz genauso für die geistige Nahrung, die Sie zu sich nehmen. Was müssen Sie sich tagtäglich nicht alles anhören und anschauen, wenn Sie wieder einmal vergessen haben, etwas liebevoller mit sich umzugehen. Schalten Sie den Fernsehapparat, das Radio, Ihre digitalen Geräte doch einfach mal ab. Sie werden sich wundern, wie viel Zeit Sie plötzlich für sich selbst, für Ihre Liebsten, für Ihre Freunde und Bekannten haben.

…und mit anderen


Es mag Sie anfangs erstaunen, aber es lässt sich gar nicht verhindern, dass Sie dann auch liebevoller mit anderen Menschen umzugehen beginnen, sogar mit Tieren und Pflanzen, mit der Natur und allem, was Sie umgibt. Weil Sie sich selbst verwandelt haben, verwandeln Sie nun die Welt – mit Freude und Leichtigkeit. Für angstmachende Vorstellungen ist dann einfach kein Platz mehr in Ihrem Gehirn. Das ist es, was ich Ihnen wünsche.“

Gerald Hüther

Drei Fragen

Was tust du für dich?
Womit verbringst du Zeit?
Was würde Medusa, das Polo Pony jetzt tun?

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