3 nützliche Werkzeuge fürs Coaching

Meine Erfahrung als Coach zeigt, das Einfachste ist oft das Beste

Zuhören
Mit allen Sinnen dabei sein, was die Klientin sagt, welche Bilder sie beschreibt, welche Begriffe sie braucht und mit welchen Emotionen eine Geschichte erzählt wird. Dabei stelle ich meine Ziele und Fragen in den Hintergrund, bin 100%ig konzentriert auf das was ich höre, sehe und fühle.

Geduld
Im Coaching können stille Momente entstehen. Das ist auch gut so. Nach provokativen Fragen oder bei einem Perspektivenwechsel, braucht es mehr oder weniger Zeit um die Gedanken neu zu ordnen. Oft nimmt man sich erst während dem Coaching die Zeit um erlebte Freude, Wut oder Kränkung zu fühlen. Dies alles soll Platz haben.

Frechheit
Immer eine Prise Humor ist mit dabei, wenn ich im Coaching den Spiegel hinhalte. Etwa wenn jemand eine Situation mit vielen „eigentlich“, „chli“ und vielen „würde“, „hätte“ erzählt und ich frage: „Darf ich dir die Geschichte so erzählen, wie du sie eben geschildert hast?“ Eine kurze Schauspiel Einlage, hat schon oft das Eis gebrochen.

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